So tickt das Internet

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Foto: Screenshot Google

Das Internet ist zu einem wichtigen Medium unserer Zeit geworden. Beinah jede Information ist dort zu finden. Von trivialer Unterhaltung über fundiertes Wissen bis hin zum blanken Blödsinn ist dort alles vertreten. Soziale Netzwerke sind ein großer Bestandteil geworden und man kann Sie durchaus als Säule der Demokratie betrachten. Was würde der Einzelhandel heute nur ohne die Onlineshops tun? Schneller Versand innerhalb weniger Tagen und die begehrte Ware liegt auf dem Tisch. Eine Vielfalt an Produkten und Waren breitet sich wie ein Füllhorn vor den Menschen am Bildschirm aus. Konsum funktioniert heute mit wenigen Klicks. Auf Breaking Mad wirft der Autor einen kritischen und unter anderem satirischen Blick auf das Internet und die teils skurrilen Auswirkungen auf den Menschen. Der Titel der Webseite ist eine Anlehnung an die Fernsehserie „Breaking Mad“ bis auf den Titel haben die Beiden nichts gemein, außer vielleicht den Blick in die Abgründe des Daseins.

Die Grenzen der Technik sind fließend

Sicher ist heute nichts mehr. Wer gerne in Schublanden denkt, hält mit der heutigen Technik nicht mehr schritt. Die Grenzen sind fließend. Das Mobiltelefon kann Internet, Fernsehen und Musik. Das Tablet kann Buch, Internet und Film. Die Spielekonsole wird zum Spionageinstrument der Großkonzerne, die Fernsehgeräte können Internet und sind mit allen anderen Geräten vernetzt.
Sogar das Buch, die letzte Bastion der analogen Kultur muss der Technik weichen. Sind vor Jahren die Verfechter des auf Papier gedruckten noch in der Überzahl gewesen, reichte das massive werben eines Großkonzerns mit subventionierten Lesegeräten aus um den Buchmarkt neu zu ordnen. Die Rede ist vom Kindle von Amazon.

Wir dürfen natürlich gespannt sein, was die nächsten Jahre bringen. Noch mehr Vernetzung, noch schneller noch intelligenter noch weniger Privatsphäre?